Pulverbeschichtung

Oberflächenbeschichtung

Die passende Oberflächenbeschichtung ist ein wichtiger Schritt für Funktion, Korrosionsschutz und optischen Anspruch metallischer Bauteile. MÜNCH begleitet diesen Prozess mit einer eigenen Pulverbeschichtung für kleinere Serien und eilige Bedarfe sowie mit einem belastbaren Partnernetzwerk für weitere Beschichtungs- und Veredelungsverfahren.


Verfahren und Möglichkeiten

Je nach Bauteil, Werkstoff und Anforderung koordinieren wir die passende Oberflächenlösung als Teil eines abgestimmten Fertigungsprozesses.

  • Pulverbeschichtung im Haus für kleinere Serien, kurzfristige Bedarfe und Anwendungen mit erhöhtem Qualitätsanspruch
  • Pulverbeschichtung über externe Partner für weitergehende Umfänge und passende Projektanforderungen
  • Weitere Verfahren über Partner, z. B. Galvanik, Feuerverzinken, Elektropolieren, KTL, ACC und Nasslack
  • Abgestimmte Auswahl passend zu Korrosionsschutz, Optik, Einsatzbereich und Bauteilgeometrie

Eigene Pulverbeschichtung und schnelle Umsetzung

Mit der eigenen kleinen Pulverbeschichtung kann MÜNCH bestimmte Anforderungen besonders flexibel abdecken.

  • Geeignet für kleine Serien und überschaubare Stückzahlen
  • Kurze Reaktionszeiten bei eiligen Bedarfen
  • Sinnvoll bei erhöhten Qualitätsanforderungen und eng abgestimmter Umsetzung
  • Direkte Einbindung in die Fertigung für einen sauberen Gesamtprozess

Partnernetzwerk und Prozesssicherheit

Für viele Oberflächen arbeitet MÜNCH mit erfahrenen externen Partnern zusammen. So lassen sich Anforderungen zuverlässig und passend zur Anwendung umsetzen.

  • Gute, eingespielte Partner für unterschiedliche Beschichtungs- und Veredelungsverfahren
  • Mehr als ein Partner je Verfahren, um Verfügbarkeit und Flexibilität abzusichern
  • Passende Lösung je Bauteil und Anforderung statt Festlegung auf nur ein Verfahren
  • Koordinierte Weiterverarbeitung als Teil der gesamten Metallverarbeitung und Baugruppenfertigung

Qualität und abgestimmte Weiterverarbeitung

Oberflächenbeschichtung endet nicht beim einzelnen Verfahren, sondern muss zum Bauteil und zum späteren Einsatz passen.

  • Berücksichtigung von Werkstoff, Geometrie und Einsatzbedingungen
  • Abstimmung mit vorgelagerten Fertigungsschritten wie Lasern, Kanten, Schweißen und Montage
  • Saubere Organisation externer Prozessschritte innerhalb des Gesamtauftrags
  • Technisch sinnvolle Auswahl statt standardisierter Lösungen ohne Bezug zur Anwendung